Leitfähig, piezoelektrisch und EMF: Was die Forschung zeigt – und was nicht

Shield Drive · Journal

Vor zwei Milliarden Jahren lag hier kein Wald, sondern ein Ozean aus Algen

Was von ihm blieb, liegt heute nur an einem Ort der Welt: am Onega-See in Karelien. Ein schwarzes Gestein, das Strom leitet, das in einem Nobelpreis-Krimi eine Nebenrolle spielt und seit Jahrzehnten in russischen Laboren untersucht wird. Und das heute im Cockpit eines Elektroautos landet. Warum?

Lesedauer12 Minuten
ThemaHerkunft, Felder & Forschung
QuellenBfS · Russische Akademie · Nobelpreis 1996

01 · Herkunft

Das schwarze Erbe von Schunga

Schungit hat nur einen Namen, weil er nur einen Ort hat. Das Dorf Schunga am Onega-See. Geologisch ist er ein präkambrisches Gestein, etwa zwei Milliarden Jahre alt – eine der ältesten konzentrierten Kohlenstoff-Ansammlungen der Erde. Damals gab es keine Bäume, nur Mikroorganismen. Ihr Kohlenstoff sank, wurde gepresst, metamorphosiert. Übrig blieb ein Netzwerk, das fast wie Graphit aufgebaut ist.

Deshalb gibt es Schungit nicht in einer Reinheit. Typ IV und V enthalten nur wenige Prozent Kohlenstoff – matte, graue Brocken. Typ I, der Edelschungit, über 90 bis 98 Prozent. Pechschwarz, glasartig brechend, leicht metallisch glänzend. Er ist selten, weil er fast reiner Kohlenstoff ist. Je höher der Kohlenstoffanteil, desto besser leitet er Strom. Du kannst es mit einem Multimeter selbst prüfen: Edelschungit leitet. Ein normaler Feldstein nicht.

Das ist der erste Grund, warum er in sowjetischen Instituten jahrzehntelang lag. Nicht wegen Esoterik, sondern wegen Material.

02 · Geschichte

Was ein Zar mit Karelien zu tun hat

Die Hauptstadt Kareliens trägt den Zaren im Namen: Petrosawodsk heißt „Peters Werk". Peter der Große ließ dort 1703 eine Gießerei errichten, die Kanonen für seine Flotte goss. Karelien war für ihn kein Kurort, sondern ein Rohstofflager – Erz, Holz, Stein. Seinen Namen bekam das schwarze Gestein erst 1879, als der Geologe Alexander Inostranzew es nach dem Dorf Schunga benannte.

Am Karelischen Forschungszentrum der Russischen Akademie der Wissenschaften in Petrosawodsk wird Schungit seit Jahrzehnten als Werkstoff untersucht. Unter dem Elektronenmikroskop zeigt er Stapel aus gewellten, graphitartigen Kohlenstoffschichten – eine Struktur, die ihn elektrisch leitfähig macht. In Laborversuchen wurde fein gemahlener Schungit in Harz, Paraffin oder Kautschuk eingearbeitet; solche Verbundplatten dämpfen Mikrowellen im Gigahertz-Bereich messbar. Und 1992 löste eine Probe aus Schunga einen bis heute offenen Streit aus, ob das Gestein natürliche Fullerene enthält. Das ist Materialforschung, keine Aussage über den Menschen – und genau deshalb finden wir sie spannend.

Das ist der Kontext: Schungit war in Russland nie ein Deko-Stein. Er war ein Rohstoff für die Industrie, ein Baumaterial und ein Forschungsgegenstand – lange bevor der Westen ihn entdeckte.

Ein Stein, der älter ist als jede Pflanze an Land.
Und der Strom leitet wie ein Kabel.

03 · Der Nobelpreis

1992, 1996 und die Kugel aus Kohlenstoff

1985 entdeckten Robert Curl, Harold Kroto und Richard Smalley im Labor eine völlig neue Form von Kohlenstoff: 60 Atome, angeordnet wie ein Fußball. Fulleren. 1996 bekamen sie dafür den Chemie-Nobelpreis.

1992, vier Jahre vor dem Preis, meldete ein Team um Buseck in Science, dass es genau diese Fullerene in karelischem Schungit gefunden habe – per Elektronenmikroskopie und Massenspektrometrie. Das war eine Sensation: natürliche Fullerene, zwei Milliarden Jahre alt.

Heute ist dieser Fund umstritten. Spätere Untersuchungen konnten diese Funde nicht immer bestätigen. Einige Forscher fanden in Proben von verschiedenen Orten in Karelien keine Fullerene. Andere vermuten, dass die ursprünglich gefundenen Fullerene durch ein lokales Ereignis wie einen Blitzeinschlag entstanden sein könnten – und nicht durch den Schungit selbst. Ob Schungit also wirklich natürliche Fullerene enthält, ist bis heute umstritten.

Was sicher ist: Schungit leitet Strom. Das liegt an seinem graphitartigen Kohlenstoff-Netz.

04 · Grundlagen

Welche Felder es im E-Auto gibt

„EMF" steht für elektromagnetische Felder – ein Sammelbegriff für zwei sehr verschiedene Dinge. Wer das Thema verstehen will, muss sie auseinanderhalten. Genau hier beginnt die Verwirrung, mit der die meisten Produkte im Netz arbeiten.

Niederfrequent · wenige Hz bis kHz

Magnetfelder

Entstehen durch fließenden Strom in Akku, Elektromotor, Hochvoltkabeln und Ladeelektronik. Am stärksten beim Beschleunigen, Rekuperieren und Laden. Gemessen in Mikrotesla (µT). Diese Felder sind es, die ein E-Auto vom Verbrenner unterscheiden.

Hochfrequent · MHz bis GHz

Funk

Entstehen durch Sender: Mobilfunk, Bluetooth, WLAN, Radar- und Assistenzsensoren, Schlüssel. Unabhängig vom Antrieb – auch im Verbrenner. Hier liegt der Frequenzbereich, in dem Schungit in Laboren tatsächlich gemessen wurde.

Wichtig: Beide Feldarten durchdringen fast alle Materialien, auch Kunststoff, Glas, Leder und Stein. Genau deshalb ist die Frage nach Abschirmung durch ein paar lose Steine physikalisch von vornherein begrenzt.

05 · Einordnung

E-Auto und Verbrenner im Vergleich

Auch ein Verbrenner ist voller Elektrik: Lichtmaschine, Anlasser, Sitzheizung, Lüftung, Steuergeräte und Funk. Magnetfelder gibt es also in jedem modernen Auto.

Der Unterschied beim Elektroauto: Für den Antrieb fließen sehr viel höhere Ströme, und Akku und Kabel liegen nah am Innenraum, meist im Boden. Trotzdem waren reine E-Autos in der BfS-Studie nicht grundsätzlich stärkeren Magnetfeldern ausgesetzt als Verbrenner oder Hybride. Am höchsten waren die Felder meist im Fußraum und kurzzeitig bei starken Lastwechseln.

Wie hoch die Werte in einzelnen Modellen sind, hängt stark von der Bauweise ab. Pauschale Zahlen für „das E-Auto" gibt es deshalb nicht – und wer sie nennt, verkauft meistens etwas.

06 · Forschung

Was Laborstudien gemessen haben

In Laboren wurde Schungit vor allem als Zusatzstoff untersucht: fein gemahlen und eingearbeitet in Kunststoffe, Beton, Putze oder Farben. Solche Verbundmaterialien dämpfen elektromagnetische Wellen im Mikrowellenbereich messbar – also bei Frequenzen im Gigahertz-Bereich, wie sie etwa Mobilfunk und WLAN nutzen.

Wie stark, hängt von drei Dingen ab: wie viel Schungit im Material steckt, wie dick die Schicht ist und welche Frequenz gemessen wird. Gemessen wurde immer an geschlossenen Flächen oder Platten, die zwischen Sender und Messgerät stehen.

Das ist ein echtes, nachvollziehares Ergebnis. Es beschreibt aber ein Baumaterial unter Laborbedingungen – nicht einen einzelnen Stein.

07 · Einordnung

Leitfähig, piezoelektrisch, isolierend

Unsere Sets sortieren die Steine nach drei physikalischen Eigenschaften. Jede davon ist messbar und in der Technik bekannt – keine davon ist eine Abschirmung.

Schungit · Pyrit · Chalkopyrit · Hämatit

Leitfähig & halbleitend

Schungit leitet durch sein Kohlenstoff-Netz. Pyrit und Chalkopyrit sind natürliche Halbleiter – Pyrit war einer der Kristalle in den Detektoren, mit denen die ersten Radios liefen. Chalkopyrit ist bis heute das wichtigste Kupfererz der Welt.

Turmalin · Bergkristall · Rauchquarz · Amethyst · Citrin

Piezoelektrisch

1880 wiesen die Brüder Pierre und Jacques Curie nach: Quarz und Turmalin erzeugen unter Druck Ladung. Niederländische Händler nannten Turmalin „Aschentrekker", Linné 1747 „lapis electricus". Heute taktet Quarz jede Uhr, jeden Computer.

Selenit · Fluorit · Lepidolith · Rosenquarz

Isolierend

Glimmer wie Lepidolith isolierte früher Hochspannung, heute ist er Lithium-Rohstoff. Selenit ist kristallisierter Gips. Fluorit gab der Fluoreszenz den Namen. Sie leiten keinen Strom – und genau das macht sie in der Elektrotechnik wertvoll.

Wichtig

Piezo heißt nicht Schutz

Ein Kristall lädt sich nur unter Druck oder Temperaturänderung. Im Beutel in der Mittelkonsole passiert nichts davon. Die Faszination ist die Eigenschaft selbst, nicht eine Abschirmung.

Genau nach diesen drei messbaren Eigenschaften haben wir sortiert – nicht nach Farben oder Mythen. So sind unsere Sets aufgebaut →

08 · Physik im Auto

Warum ein Stein kein Faraday-Käfig ist

Aus den Laborergebnissen lässt sich keine Wirkung im Auto ableiten. Dafür gibt es drei physikalische Gründe.

  1. Abschirmung braucht eine geschlossene Hülle. Ein Faraday-Käfig funktioniert, weil er den Raum vollständig umschließt. Ein paar Steine bedecken nur wenige Quadratzentimeter, die Felder gehen an ihnen vorbei.
  2. Im Auto geht es um andere Frequenzen. Die stärksten Felder im Elektroauto sind niederfrequente Magnetfelder. Die Schungit-Studien betreffen den Mikrowellenbereich.
  3. Niederfrequente Magnetfelder durchdringen Kohlenstoff. Um sie abzuschirmen, braucht man magnetisch hochleitfähige Metalllegierungen wie Mu-Metall. Schungit, Turmalin oder Quarz sind dafür nicht geeignet.

Wer misst, sieht das sofort. Ein ehrlicher Test: einmal mit, einmal ohne, exakt gleiche Position, dreiachsig. Bei losen Steinen ändert sich nichts. Wir sagen das, bevor du es probierst – weil Premium mit Wahrheit beginnt.

Ein Beutel Steine ist kein Faraday-Käfig.
Und er senkt keine Messwerte.

09 · Praxis

Wie man Felder ehrlich misst – und warum günstige Geräte oft täuschen

Wer wissen will, was in seinem Auto los ist, kann messen. Dabei passieren aber leicht Fehler, die zu falschen Schlüssen führen – und die manche Anbieter gezielt ausnutzen.

01

Das richtige Gerät

Für Magnetfelder braucht man ein Messgerät für niederfrequente Felder in Mikrotesla. Ein HF-Messgerät für Funk zeigt davon nichts an – und umgekehrt. Beide Werte werden oft verwechselt.

02

Drei Achsen statt einer

Einfache Geräte messen oft nur in eine Richtung und liefern je nach Haltung ganz andere Werte. Verlässlicher sind Geräte, die alle drei Raumrichtungen erfassen.

03

Unter Last messen

Im Stand und ausgeschaltet fließt kaum Strom. Aussagekräftig wird es beim Beschleunigen, Bremsen und Laden – während der Fahrt sicher nur als Beifahrer oder auf abgesperrtem Gelände.

04

Viele Werte statt einem

Felder schwanken stark mit Ort und Moment. Erst viele Messungen an derselben Stelle ergeben ein Bild. Einzelwerte in Werbevideos sind wertlos.

Ein ehrlicher Test für jedes Produkt, das Felder angeblich senkt: einmal mit, einmal ohne messen, an exakt derselben Stelle. Bei einem Beutel Steine wirst du keinen Unterschied sehen. Wir sagen das, bevor du es ausprobierst.

10 · Behörde

Was das Bundesamt für Strahlenschutz sagt

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat 2025 eine Studie zu Magnetfeldern in Elektroautos veröffentlicht. Untersucht wurden 14 Pkw der Baujahre 2019 bis 2021. Alle hielten die empfohlenen Höchstwerte für im Körper hervorgerufene Felder ein. Am höchsten waren die Felder meist im Fußraum und kurzzeitig beim Beschleunigen oder Bremsen.

Gleichzeitig empfiehlt das BfS den Herstellern, Felder im Innenraum durch die Bauweise möglichst gering zu halten – etwa durch die Führung von Kabeln und die Position von Akku und Antrieb. Von Mineralien oder Abschirmprodukten zum Nachrüsten ist dabei keine Rede.

Mehr dazu direkt beim Bundesamt für Strahlenschutz.

11 · Das Cockpit-Problem

Das eigentliche Problem im E-Cockpit

Setz dich in ein neues Elektroauto. Alles ist glatt, Glas, Display, Software. Nichts hat Gewicht, Temperatur, Kante. Es updatet, aber es fühlt sich nicht an.

Was bleibt, ist ein anderes Bedürfnis: ein haptisches Gegengewicht. Kühle, Gewicht, raue Bruchstelle. Schungit bleibt kalt. Turmalin hat eine dreieckige Säule, die man sofort spürt. Bergkristall bricht das Licht. Das ist kein Schutz. Das ist Material-Literacy – zu wissen, was man in der Hand hält. Genau wie man den Unterschied zwischen Aluminium und Stahl kennt, nur älter.

Und ehrlich: Wer einmal einen Edelschungit in der Hand hatte, versteht, warum er in sowjetischen Instituten jahrzehntelang nicht weggeworfen wurde. Er fühlt sich nicht an wie ein Stein. Er fühlt sich an wie ein Bauteil.

12 · Position

Warum wir diese Steine verwenden

Weil uns interessiert, was ein Material ist – nicht, was man ihm nachsagt. Schungit leitet Strom, Turmalin und Quarz sind piezoelektrisch, Selenit und Fluorit isolieren. Das sind Eigenschaften, die man messen kann und die in Radios, Uhren, Akkus und Kabeln eine Rolle spielen.

Genau nach diesen Eigenschaften sind unsere Sets aufgebaut. Wer bis hier gelesen hat, weiß jetzt, was er in der Hand hält – und warum.

13 · Die Sets

Wie unsere Sets aufgebaut sind

Wir haben die Steine nicht nach Farben sortiert, sondern nach dem, was sie physikalisch sind. Das ist der rote Faden, der dich bis hierher geführt hat.

Essential · 5 Steine

Der leitfähige Kern

Schungit roh und poliert, Pyrit, Chalkopyrit und Hämatit. Der Einstieg, um selbst zu messen: Multimeter dran, Schungit leitet. Kalt, schwer, metallisch – das, was im Cockpit sofort Gewicht gibt.

Advanced · 9 Steine

Leitfähig plus piezoelektrisch

Der Kern plus schwarzer Turmalin, Turmalin-Rohkristall, Bergkristall und Rauchquarz. Kristalle, die unter Druck Ladung erzeugen – das Prinzip hinter jeder Quarzuhr, entdeckt 1880 von den Curies. Für alle, die verstehen wollen, warum eine Uhr tickt.

Complete · 15 Steine

Leiter, Wandler, Isolator – das System

Alle drei Gruppen in einem. Dazu vier Quarzspitzen sowie Selenit, Fluorit, Lepidolith und Rosenquarz. Vom 2-Milliarden-Jahre-Gestein bis zum Lithium-Rohstoff der Zukunft. Erst hier wird das Bild komplett: wie Elektrotechnik überhaupt funktioniert.

Warum ein Set

Weil einzeln kein Bild entsteht

Ein Stein ist ein Zufall. Drei Gruppen sind ein System. Erst wenn leitfähig neben piezoelektrisch neben isolierend liegt, verstehst du, warum dein Cockpit sich so leer anfühlt ohne echtes Material.

Du brauchst kein Versprechen. Du brauchst das Set, das zu deinem Cockpit passt.

Handverlesen in Marktredwitz, im Baumwollbeutel mit Echtheitskarte. Versand in 2–5 Werktagen. Sortiert nach Physik, nicht nach Versprechen.

14 · Begriffe

Glossar

Begriff

Leitfähig

Lässt Strom fließen. Schungit durch sein Kohlenstoff-Netz, Metalle durch freie Elektronen.

Begriff

Halbleitend

Dazwischen. Pyrit, Chalkopyrit, Hämatit. Basis aller Transistoren und frühen Radios.

Begriff

Piezoelektrisch

Erzeugt Ladung unter Druck. Entdeckt 1880 von Jacques und Pierre Curie an Quarz und Turmalin.

Begriff

Pyroelektrisch

Erzeugt Ladung bei Temperaturänderung. Erstmals an Turmalin beobachtet.

Begriff

Isolierend

Leitet keinen Strom. Selenit, Fluorit, Lepidolith – früher Isolator, heute Lithium-Quelle.

Material

Edelschungit Typ I

Bis zu 98 % Kohlenstoff, glasartig, selten. Je höher der Kohlenstoffanteil, desto besser leitet er.

Studie

Verbundstoff-Studien

Schungit als Füllstoff in Kunststoff, Beton oder Farbe dämpft Mikrowellen im GHz-Bereich. Gemessen an geschlossenen Flächen.

Behörde

BfS

Bundesamt für Strahlenschutz: Empfohlene Höchstwerte in den untersuchten E-Autos eingehalten, höchste Felder im Fußraum.

Begriff

Mikrotesla (µT)

Maßeinheit für die Stärke von Magnetfeldern, ein Millionstel Tesla.

Begriff

Faraday-Käfig

Geschlossene, leitfähige Hülle, die elektrische Felder von ihrem Inneren fernhält – nur, wenn sie den Raum vollständig umschließt.

15 · Quellen

Quellen & weiterführende Literatur

Wissenschaftliche Studien

  • Antonets, I.V. et al. (2021): Electromagnetic shielding effectiveness of lightweight and flexible ultrathin shungite plates. Current Applied Physics, 29, 97–106. DOI
  • Studie zu Schungit-Verbundstoffen im GHz-Bereich (2023). Springer
  • Buseck, P.R. et al. (1992): Fullerenes from the Geological Environment. Science, 257, 215–216. Science

Behörden & Institutionen

  • Bundesamt für Strahlenschutz (2025): Strahlenschutz-Studie: Untersuchte E-Autos halten zum Schutz der Gesundheit empfohlene Höchstwerte ein. BfS
  • Bundesamt für Strahlenschutz: Elektromobilität. BfS-Themenseite
  • Karelisches Forschungszentrum der Russischen Akademie der Wissenschaften, Petrosawodsk.

Geschichte & Klassifikation

Stand: Oktober 2026. Dieser Artikel beschreibt Materialeigenschaften und Laborforschung. Aktuelle Messergebnisse zu Magnetfeldern in Elektroautos veröffentlicht das Bundesamt für Strahlenschutz.

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Zwischen Tierstudie und Placebo: Was Schungit wirklich kann

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Schungit: gepresst vs. aus einem Stein